Regionalgruppenleiter

Hans-Jürg Weber
Zelglistrasse 69
5600 Lenzburg
P: 062 891 19 70
M: 079 641 99 06

zuerich(at)thema-briefmarken.ch

 

Lokal

Hotel City, Löwenstrasse 34, 8001 Zürich

Versammlungen

Wir treffen uns im Hotel City in Zürich am 10. September, 8. Oktober und 12. November, jeweils um 18.30 Uhr. Die Themen werden den Gruppenmitgliedern per E-Mail bekanntgegeben oder können beim Regionalgruppenleiter Hans Jürg Weber erfragt werden (062 891 19 70, zuerich@thema-briefmarken.ch).

Vorschau: Die nächste Jahreshauptversammlung ist am 14. Januar 2022.

   
   

Baum des Jahres 2021 - Die Stechpalme

Die Stechpalme - die immergrüne stachelige Schönheit. Ob Frühling, Sommer oder Winter, die europäische oder gemeine Stechpalme (Ilex aquifolium) besticht - im wahrsten Sinn des Wortes - durch ihren Auftritt. Obwohl sie exotisch wirkt, ist sie vielerorts anzutreffen und generell nicht gefährdet, gilt aber in vielen Kantonen als vollständig oder teilweise geschützt.
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Der Baum des Jahres 2020 - Die Robinie

Wie kaum bei keiner andern Baumart prallen in Diskussionen in Forstkreisen und mit Naturschützern die Meinungen so stark aufeinander wie bei der Robinie (Robinia pseudoacacia), auch falsche Akazie genannt. Die einen sehen in ihr bezüglich des Klimawandels eine für die Zukunft sichere Baumart mit hoher Holzproduktion und hervorragenden technischen Eigenschaften. Die andern verfluchen die Robinie als invasiven Neophyten und bekämpfen sie konsequent. Vielleicht hat das Kuratorium "Baum des Jahres" gerade wegen dieser Widersprüche die Robinie auserkoren, um sie so ins richtige Licht zu rücken. Zum Artikel

Der Baum des Jahres 2019 - Die Flatterulme

Im Vergleich zu ihren wesentlich bekannteren Schwestern, der Bergulme (Ulmus glábra oder Ulmus montana) und der Feldulme (Ulmus minor oder Ulmus campéstris) ist die Flatterulme (Ulmus laévis oder Ulmus effúsa) sehr selten anzutreffen. Ihr Zuhause sind Feuchtgebiete, Flusslandschaften, speziell überflutete Auen. Weil ihr Lebensraumzusehends knapper wird, hat das entsprechende Kuratorium die aus ihrer Sicht verkannte Flatterulme zum diesjährigen Baum des Jahres ausgerufen. Zum Artikel

Brauchtum, Märchen und Sagen im Wald

Wald im Zusammenhang mit Brauchtum, Märchen und Sagen ergibt erstaunlich viel her, seien es menschliche, tierische oder pflanzliche Hintergründe. Seit je wohnten Feen und Hexen, gute als auch böse Geister sowie Kobolde, Zwerge und wilde Mannli im dunklen Forst. Dies belegen viele philateistische Wertzeichen aus allen Herren Ländern. Zum Artikel

Der Baum des Jahres 2018 - Die Edelkastanie

Edel- oder Esskastanie (Castanea sativa) heisst 2018 die durch das Kuraorium "Baum des Jahrs" auserkorene Baumart. Die Esskastanie, auch Marronibaum genannt, kann in unseren Breitengraden auf eine nicht allzu lange Existenz und Kulturgeschichte zurückblicken. Umso mehr überrascht diese sommergrüne Baumart sowohl kulinarisch als auch in praktischer Vielseitigkeit, speziell aber im Vorsommer mit ihrer reizvollen und einmaligen Blütenpracht und im Herbst mit ihren goldgelben Blättern. Zum Artikel Teil 1, Teil 2

Der Baum des Jahres 2017 - Die Fichte

Lange - ganze 28 Jahre - hat es gedauert, bis die Fichte oder Rottanne (Picea abies) vom Kuratorium zum Baum des Jahres ausgerufen wurde. Dies sicher darum, weil der «Brotbaum der Forstwirtschaft» während Jahrzehnten als standortsfremde Baumart und oft in Monokulturen angepflanzt worden ist: «Willst Du den Wald vernichten, pflanze Fichten, Fichten, Fichten!» Dass dem heute nicht mehr so ist, liegt an der Kenntnis der waldbaulich richtigen Behandlung an geeigneten Standorten. Zum Artikel

Efeu - der immergrüne Kletterer

Wer kennt ihn nicht, den einerseits unermüdlichen Kletterer, anderseits den beliebten, breitfächigen Bodendecker – den immergrünen Efeu (Hedera helix). Der Efeu wächst vielerorts, sei es an lebenden oder toten Bäumen, an Felsen, Mauern, Ruinen oder an Gebäudefassaden. Überall wo er gedeiht, bildet er einen nutzbaren Lebensraum für Kleintiere. Speziell für Vögel bedeutet er eine geschützte, vor Feinden sichere Brutstätte. Vor allem deshalb verdient der Efeu unsere besondere Beachtung und unseren Schutz. Zum Artikel

Der Baum des Jahres 2016 - Die Winterlinde

Zum diesjährigen Baum des Jahres wurde die Winterlinde (Tilia cordata) ausgewählt. Ihrer Schwester, der Sommerlinde (Tilia platyphyllos), wurde diese Ehre bereits 1991 zuteil. Die Linden, die Bäume der Gerechtigkeit und der Liebe, gelten bei uns als schönste, nützlichste und geschichtsträchtigste Laubbäume. Lesen Sie weiter ...

Der Baum des Jahres 2015 - Der Feldahorn

Im Vergleich zu seinen viel bekannteren grösseren Brüdern, dem Spitzahorn und dem Bergahorn, wächst der  Feldahorn oder Massholder langsam und bleibt unscheinbar. Mit seiner knorrigen und oft strauchförmigen  Wuchsart ist er eher an Waldrändern und in Städten als Hecke, Strassen- oder Parkbaum als in dichten  Waldbeständen anzutreffen. Dank seiner Anspruchslosigkeit bezüglich Standort wurde diese Baumart mit dem Titel «Baum des Jahres» belohnt. Zum Artikel

Forstkongresse und Tagungen in aller Welt

Um weltweit die Erhaltung und Pflege des länger desto mehr des Schutzes bedürftigen Wälder zu gewährleisten, werden seit über 100 Jahren einschlägige Kongresse einberufen. Zum Artikel

Die Traubeneiche

«Die Eiche», ob in jungen Jahren schlank und rank, ausgewachsen als stattlicher Baum oder im Alter mit dickem Stamm und knorriger Krone mit unförmigen Ästen, ist allen bestens bekannt. Aber welche, auf den ersten Blick gleich aussehende Eiche ist es nun: Ist es die Stiel- oder die Traubeneiche? Mit der Wahl zum Baum des Jahres 2014 versucht das verantwortliche Kuratorium, uns die Traubeneiche näherzubringen.

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